InDesign: Eine Anforderung an einen Absatz klingt zunächst komplex, ist es aber nicht: Die Subline soll rechts mit kleinen Schrägstrichen ("/") aufgefüllt werden.

InDesign: Subline mit elegantem Absatzformat

Lösungsansätze wie z.B.

  • das Darunter- oder Darüberlegen eines zweiten Rahmens verbieten sich von selbst, denn ein weiterer Rahmen ist eine gefährliche Fehlerquelle bei nachträglichen Änderungen in Textpassagen vor diesem Absatz (denn der Text mit der Headline fließt, der zweite Rahmen aber fließt nicht mit!).
  • Ein mitfließender, also verankerter Rahmen ist zu kompliziert und nicht immer für Database-Publishing geeignet.

Die elegante und vollautomatische Lösung ist mit 1 Zeichen- und mit 1 Absatzformat zu bewerkstelligen:

  1. Zunächst wird für den Absatz (hier mit dem Text "SUBLINE. LEIDER BLIND.") ein eigenes Absatzformat angelegt. In unserem Beispiel heißt dieses Format SUBLINE ,,, alle Spalten.
    In diesem Format ist als Besonderheit die sehr kleine Schriftgröße der Schrägstriche definiert: 4 Punkt. Demnach würde der gesamte Absatz nur in 4 Punkt Schriftgröße erscheinen. Deshalb wird
  2. Ein Zeichenformat SUBLINE ,,, angelegt. Dieses Zeichenformat enthält 11 Punkt Schriftgröße. Durch die bedingte Formatierung im verschachtelten Format wird dieses Zeichenformat dann automatisch dem Text "SUBLINE. LEIDER BLIND." zugewiesen. Das wiederum funktioniert so:
  3. Ganz am rechten Ende der Zeichenkette, also am Zeilenende, wird ein Tabulatorzeichen getippt. Dieses Tabulaturzeichen steht in der Definition im Absatzformat auf der Position, die der Spaltenbreite entspricht.
  4. Und so wirkt das Tabulaturzeichen: Im Absatzformat wird unter "Intialen und verschachtete Formate" definiert, dass bis zum Auftreten eines Tabulatorzeichens das besondere Zeichenformat (das mit 14 Punkt Schriftgröße) verwendet werden soll. Das Tabulatorzeichen wird nach dem Wort Blind. eingetippt und schon wird der Rest der Zeile mit Schrägstrichen in 4 Punkt Schriftgröße befüllt.

Zellenkonturen in Tabellen von InDesign Zellenkonturen können in Adobe InDesign individuell je Zellenrand festgelegt werden. Im oben gezeigten Beispiel werden die Linienattribute "6pt, schwarz 100% deckend" nur für die blau markierten Linien definiert, also für links, oben und rechts. Die grau markierte Linie (unten) bleibt von der Änderung unberührt. Die Auswahl der Linien erfolgt, in dem man im oben gezeigten InDesign-Fenster einfach auf die Linien klickt. 

Bei AUTO_INCREMENT-Feldern in einer mySQL-Datenbank können die Startwerte in phpMyAdmin über "Operationen" gesetzt werden.

Mit dem Google Page Rank wird gemessen, wie viele Links von Ihren Seiten auf andere Seiten zeigen. Jede Seite hat ihre eigene Page Rank. Beachten Sie, dass der PageRank ausschliesslich die Anzahl der Links definiert, die von Ihren Seiten zeigen. Je mehr Links Sie also generieren (mit Linktausch, indem Sie Ihre URL in Foren angeben und sogar Links mit Ihrer eigenen Seite), desto höher wird ihre PageRank sein.
Aber Vorsicht: Liegen alle verlinkten URLs auf ein- und derselben IP (auf ein und demselben Server), dann geht google von einer "Linkfarm" aus und löscht Ihre Domain aus dem Index!

indesign neuesfarbfeld tonabgleichen In Adobe InDesign und Adobe Illustrator tritt mitunter das Problem auf, dass von einer Farbe ein pastellartiger Ton erstellt werden muss. Natürlich geht das über die Farbfeld-Optionen, aber Sie können es ohne ein Farbtonfeld auch so lösen: Halten Sie die Shift-Taste gedrückt und bewegen Sie einen der Farbregler mit der Maus. Die anderen Regler bewegen sich dann (farb)anteilig mit. 

Abstände nach aussen (margin) und nach innen (padding) lassen sich in CSS-styles elegant in einer einzigen Zeile anlegen, in dem man die Werte nacheinander definiert. Beispiel:
    margin: 1px 2px 3px 4px;  /* oben re unten li */
    padding: 10px 5px 0px 18px;  /* oben re unten li  */

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